Ziele von Jingmin Zhang - Ming-Connect Agency

Zur Zeit (2019) erlebt die Social Dance Szene auf der Welt und vorallem in Europa eine Explosion an Festivals. Es gibt sehr viele Social Dance Festival zu den verschiedensten Social Dances zum Beispiel Salsa, Bachata, Kizomba und Zouk. Da verliert jemand der schon lange dabei ist und vor allem alle Anfänger, die in die Szene hineinschnuppern wollen leicht den Überblick. Bei dieser geballten Ladung an Festivals ist der ökologische Fingerabdruck nicht unerheblich. Die meisten Teilnehmer fahren und fliegen, alleine oder wenigsten mit ein paar Freunden gemeinsam zu den Festivals.

Daher wollen wir:

  • Licht und Pfade in den Dschungel der Festivals zu bringen
  • Focus zuerst auf die Social Dance: Kizomba, Zouk und Multi-Social-Dance Festival
  • Ziele Europa – Asien ( China, Südkorea, Japan und Südostasien)
  • Festivals in einer Gruppe ab 6 oder 10 Personen erleben
  • neue Leute miteinander zu connecten
  • ökologische Fingerabdruck so viel wie möglich verinngern
  • Schnellzugreisen bis zu 20 Std.
  • wenn es möglich ist ÖPNV in den jeweiligen Veranstaltungsort benutzen
  • Zimmerbelegung Doppel und/oder Dreierzimmer mit Frühstück
  • gemeinschaftliche Abendessen

Wer bin ich: Ming Connect

Mein Name ist Jingmin Zhang. Ich bin von meinem Beruf her Dipl.-Ing. In Maschinenbau. Aber ich bin ein leidenschaftlicher Tänzer in Kizomba, Bachata Salsa und ein bisschen Brasilian Zouk.

Ich habe 2007 in meinem Studium angefangen, Salsa zu lernen und tanzen. Als ich dann 2009 angefangen meinem Beruf nachzugehen, war es mir auch finanziell möglich damals mit einigen aus meiner Salsa-Studentengruppe Tanzfestival in verschiedene deutsche als auch europäische Städte zu besuchen. Klar in erster Linie geht es uns damals darum an den Workshops und Party teilzunehmen. Ebenso ging uns damals auch darum, die verschiedenen Städte die wir bereist haben gemeinschaftlich touristisch zu erkunden.

Ich kann mich noch sehr gut erinnern, wie wir im Sommer 2011 mit 7 Personen mit 9er Mietwagen von Darmstadt nach Rovenj, Kroatin (damals war es schon das „Social Dance Mekka“ schlechthin) ca. 1000 km gefahren sind. Dort haben wir uns dann mehrere Ferienwohnungen geteilt. Immer zwei Personen zusammen im Zimmer. Vorort haben gemeinschaftlich das Abendessen gekauft und sehr oft zusammengegessen. Da wir ein Mietwagen hatten konnten wir auch einfach die Städte wie Pula in näheren Umgebung besuchen. Das gemeinschaftliche Zusammenleben und das Erlebte miteinander teilen. Das stand im Mittelpunkt. So lernt man Personen näher und tiefer kennen, mit dem/der man vorher ein paar Runden getanzt hat.